Wander-Erlebnis
Die wunderschönen sanften und doch imposanten bis zu 2.400 Meter hohen Nockberge sind ideal für flache Berg-Spaziergänge genauso wie für Wanderungen von leicht bis anspruchsvoll:
- Der 3-Seen-Weg - ein leichter, bestens beschilderter Rundwanderweg (ca. 2 Stunden, 7,2 km), der Sie zu den schönsten Plätzen der Turracher Höhe führt und dabei ebenso ein Weg der Sinne wie ein Lehrpfad ist.
- Der Barbara-Weg - ein Panoramaweg (ca. 2 Stunden) auf den Spuren der historischen Turracher Bergbautradition, der anschaulich und informativ die Besonderheiten der Turracher Bergwelt präsentiert.
www.erlebniswegenockberge.at/barbara-weg
Zahlreiche Wanderwege sind in einer eigenen Wanderkarte zusammengefasst. Sie reichen von leicht (etwa St. Lorenzen) über anspruchsvoll (etwa auf den Rinsennock) bis zur weitesten Tour auf das "Dach" der Nockberge, den Eisenhut.
Naturparadies zwischen Berg und See
Die Turracher Höhe oben in den Nockbergen ist ein idyllisches Hochplateau auf 1.763 m Seehöhe. Turracher See, Schwarzsee und Grünsee - die drei lieblichen Bergseen - werden von einladend sanften und doch bis zu 2.441 m (Eisenhut) aufragenden Nockberge-Gipfeln umrahmt. Zusammen mit den größten zusammenhängenden Zirbenwäldern Österreichs erwartet Sie auf der Turracher Höhe der ideale Rahmen für jede Art von Bewegung in der Natur.
Wanderkarten mit zahlreichen Vorschlägen
In einer eigenen Turracher Höhe Wanderkarte (beim Tourismusverein Turracher Höhe um € 3,-- erhältlich) sind zahlreiche Routen vorgeschlagen. Sie haben die Wahl zwischen
Einkehrmöglichkeiten
AlmZeit Hütte - Panoramaalm - 1995 m
Tel.: +43 664 21 78 272
Mail: almzeit@hochschober.com
www.almzeithuette.at
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Die Hütte mit fantastischer Aussicht auf die Nockberge, direkt am „Nocky-Flitzer“ gelegen!
Wandertipp: Barbara Weg
Turracher See – Panoramabahn Talstation – Kormulde – Aussichtspunkt mit 3-Seen-Panoramablick – Panoramabahn Bergstation (Gehzeit 2 h), Talfahrt mit dem Nocky Flitzer
Alpengasthof "Marktlhütte"
Heike Aichholzer, Marktlsiedlung 64, 8864 Turracher Höhe
Tel. +43(0)676-91 93 776
Geöffnet: Ende Mai - Ende Oktober, täglich
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Wandertipp: Marktlköpfl
Turracher See - Schlosshotel Seewirt - Alte Straße/Barabarasiedlung - Gasthof Badwirt - Marktlsiedlung - Marktlköpf und retour
Die Karlhütte am Grünsee
Martin Marktl, Grünsee, 9565 Turracher Höhe
Tel. +43 680 12 71 741
Geöffnet: 30. Juni - Anfang Oktober, täglich ab 11 Uhr, Abends ab 10 Personen nach Voranmeldung, bei Schlechtwetter geschlossen!
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Wandertipp: Schoberriegel 2.208 m - Der Gipfel, der am nächsten liegt (mittel)
Turracher See - Mei Zeit Hütte - Sonnalm - Bergstation Sonnenbahn - Schoberriegel - Gruft -
Schönebennock - Obere Våstlhütte am Sam - Karlhütte/Grünsee - Turracher See (Gehzeit 3 h, 30 min)
Die Sonnalm (1850 m)
Familie Brandstätter
Weitental 1
9565 Ebene Reichenau
Tel. +43 4275 82570
www.seehotel-jaegerwirt.at
Geöffnet: Juli – Mitte September & Mitte Dez. – Mitte April
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Auf der Turracher Höhe in sonniger und windgeschützter Lage liegt die Sonnalm. Ausflügler und Wanderer werden liebevoll bewirtet (ideal für Geburtstags- und Familienfeiern): Genießen Sie unsere Steirischen und Kärntner Schmankerln.
Wandertipp: 3-Seen-Runde: Talstation Kornockbahn, Wanderung entlang des Turrachersees zum Grünsee und weiter durch den Zirbenwald zur Sonnalmhütte, über den Schwarzsee und über das Moor zum Ausgangspunkt (markierter Rundwanderweg, Gehzeit: ca. 2h).
MeiZeit Hütte - 1808 m
Familie Bogensperger, 9565 Turracher Höhe 98
Tel. +43 664 57 54 189
Geöffnet: Juli – Ende September
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Genießen Sie den wunderschönen Seeblick von unserer Sonnenterasse bei einer Einkehr in der MeiZeit-Hütte. Hervorragende heimische Schmankerl und gute Jause werden Ihnen von uns serviert. Familie Bogensperger freut sich über Ihre Einkehr.
Wandertipp: Schoberriegel 2.208 m - Der Gipfel, der am nächsten liegt (mittel)
Turracher See - Mei Zeit Hütte - Sonnalm - Bergstation Sonnenbahn - Schoberriegel - Gruft - Schönebennock - Obere Våstlhütte am Sam - Karlhütte/Grünsee - Turracher See (Gehzeit 3 h, 30 min)
Richtiges Verhalten beim Wandern
Immer wieder liest man von Menschen, die sich am Berg unüberlegt in Gefahr bringen. Weil sie ungeeignete Schuhe tragen, wichtige Ausrüstungsteile wie Regen-, Kälte- oder Sonnenschutz vergessen haben, ihre Kondition überschätzen oder weil sie nicht auf den Wetterbericht geachtet haben.
Sicheres Wandern braucht Vorinformation und Vorbereitung. Beachten Sie darum bitte die Regeln für richtiges Verhalten in den Bergen. Denn Ihre Sicherheit liegt uns sehr am Herzen. Und vergessen Sie nicht: Während der Tour ausgiebig trinken!
- Vor jeder Tour die Bergerfahrung und körperliche Eignung aller Teilnehmer – auch Kinder – prüfen. Bergwandern verlangt oft Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
- Genaue Planung an Hand von Tourenbeschreibungen und Landkarten. Auskünfte alpiner Vereine und Ortskundiger, wie zum Beispiel Hüttenwirte, können dabei entscheidend helfen.
- Auf die entsprechende Ausrüstung und Bekleidung achten: Vor allem feste hohe Schuhe mit griffiger Sohle sowie Regen- und Kälteschutz sind sehr wichtig.
- Vor dem Aufbruch Weg und Ziel der Tour sowie den voraussichtlichen Zeitpunkt der Rückkehr dem Hüttenwirt bzw. Hotelier oder Freunden bekannt geben.
- Das Tempo den schwächsten Mitgliedern der Gruppe anpassen. Speziell zu Beginn der Tour ist auf langsames Gehen zu achten. Unbedingt andere Teilnehmer beobachten, damit Erschöpfung rechtzeitig erkannt werden kann.
- Markierte Wege nicht verlassen. Große Vorsicht beim Begehen von steilen Grashängen, vor allem bei Nässe. Besonders gefährlich ist das Überqueren von steilen Schneefeldern.
- Keine Steine abtreten (Verletzungsgefahr für andere Bergwanderer). Steinschlaggefährdete Stellen einzeln, rasch und ohne anzuhalten passieren.
- Wenn das Wetter umschlägt, Nebel einfällt, der Weg zu schwierig wird oder in schlechtem Zustand ist, umkehren. Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft.
- Tritt ein Unfall ein, Ruhe bewahren. Sollte man sich selbst leicht helfen können, durch Handy, Rufen, Lichtzeichen oder Winken mit großen Kleidungsstücken, versuchen Hilfe herbeizuholen. Ein Verletzter ist in der Regel am Unfallort zu belassen und darf niemals alleine gelassen werden.
- Abfälle ins Tal mitnehmen. Tier- und Pflanzenwelt schonen.
- Verhalten mit Tieren auf den Almen: Kühe, Kälber, Schafe, Pferde usw. nicht reizen, sondern sich „ganz normal“ verhalten und keine Angst zeigen. Wege auf Almweiden nicht verlassen und Tiere mit großem Abstand umgehen.
- Hunde unbedingt an der Leine führen. Der Hund darf keinesfalls auf die Weidetiere losjagen, besonders Mutterkühe bangen um ihre Kälber. Sollte allerdings ein Weidetier den Hund attackieren, diesen zum eigenen Schutz einfach laufen lassen.
Alpiner Notruf: 140
Internationaler Notruf: 112