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Urlaubsanfrage

Mittwoch, 07.12.2016

Die Sonne scheint den ganzen Tag, Wolken sind kaum zu sehen

sunny
-1
°C

Sonne: 8.7 h

Wind: 5 km/h Nordwest

Neuschnee: 0 cm

Schneefallgrenze: 1920 m

Do.

sunny
-1°

Fr.

sunny

Sa.

sunny

So.

sunny

Mo.

partly-cloudy
-2°
-4°

Wetterdaten: Quelle ZAMG

Wandervielfalt inmitten des Biosphäreparks Nockberge

Sanfte Almen und herausragende Gipfel bis zu 2.441 m Seehöhe, flache Wege entlang der Bergrücken idyllische Bergseen und ein atemberaubendes Panorama - die Turracher Höhe ist ein wahres Paradies für Wanderer und Bergsteiger.

Die landschaftliche Einmaligkeit der Turracher Höhe eröffnet ihren Besuchern eine üppige Vielfalt an möglichen Aktivitäten und unterschiedlichsten Wanderungen und Touren: von flachen Bergspaziergängen, bequemen Wanderungen bis hin zu fordernden Bergtouren mit beeindruckenden Gipfelsiegen: wie beispielsweise dem Eisenhut (2.441 m) oder hinein in den Biosphärenpark Nockberge zum Großen Königstuhl (2.336 m). Für Familien besonders gut geeignet sind Bergspaziergänge und kleinere Wanderungen rund um den 3-Seen-Weg, der als Weg der Sinne gestaltet ist oder der Barbaraweg, ein Panoramaweg auf den Spuren der historischen Bergbautradition.

Wanderkarten mit zahlreichen Vorschlägen

In einer eigenen Turracher Höhe Wanderkarte (beim Tourismusverein Turracher Höhe um € 3,-- erhältlich) sind zahlreiche Routen vorgeschlagen. Sie haben die Wahl zwischen

Virtuelle Wanderkarte öffnen Wanderkarte als PDFBiosphärenpark Nockberge


Richtiges Verhalten beim Wandern

Immer wieder liest man von Menschen, die sich am Berg unüberlegt in Gefahr bringen. Weil sie ungeeignete Schuhe tragen, wichtige Ausrüstungsteile wie Regen-, Kälte- oder Sonnenschutz vergessen haben, ihre Kondition überschätzen oder weil sie nicht auf den Wetterbericht geachtet haben.
Sicheres Wandern braucht Vorinformation und Vorbereitung. Beachten Sie darum bitte die Regeln für richtiges Verhalten in den Bergen. Denn Ihre Sicherheit liegt uns sehr am Herzen. Und vergessen Sie nicht: Während der Tour ausgiebig trinken!

  • Vor jeder Tour die Bergerfahrung und körperliche Eignung aller Teilnehmer – auch Kinder – prüfen. Bergwandern verlangt oft Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
  • Genaue Planung an Hand von Tourenbeschreibungen und Landkarten. Auskünfte alpiner Vereine und Ortskundiger, wie zum Beispiel Hüttenwirte, können dabei entscheidend helfen.
  • Auf die entsprechende Ausrüstung und Bekleidung achten: Vor allem feste hohe Schuhe mit griffiger Sohle sowie Regen- und Kälteschutz sind sehr wichtig.
  • Vor dem Aufbruch Weg und Ziel der Tour sowie den voraussichtlichen Zeitpunkt der Rückkehr dem Hüttenwirt bzw. Hotelier oder Freunden bekannt geben.
  • Das Tempo den schwächsten Mitgliedern der Gruppe anpassen. Speziell zu Beginn der Tour ist auf langsames Gehen zu achten. Unbedingt andere Teilnehmer beobachten, damit Erschöpfung rechtzeitig erkannt werden kann.
  • Markierte Wege nicht verlassen. Große Vorsicht beim Begehen von steilen Grashängen, vor allem bei Nässe. Besonders gefährlich ist das Überqueren von steilen Schneefeldern.
  • Keine Steine abtreten (Verletzungsgefahr für andere Bergwanderer). Steinschlaggefährdete Stellen einzeln, rasch und ohne anzuhalten passieren.
  • Wenn das Wetter umschlägt, Nebel einfällt, der Weg zu schwierig wird oder in schlechtem Zustand ist, umkehren. Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft.
  • Tritt ein Unfall ein, Ruhe bewahren. Sollte man sich selbst leicht helfen können, durch Handy, Rufen, Lichtzeichen oder Winken mit großen Kleidungsstücken, versuchen Hilfe herbeizuholen. Ein Verletzter ist in der Regel am Unfallort zu belassen und darf niemals alleine gelassen werden.
  • Abfälle ins Tal mitnehmen. Tier- und Pflanzenwelt schonen.
  • Verhalten mit Tieren auf den Almen: Kühe, Kälber, Schafe, Pferde usw. nicht reizen, sondern sich „ganz normal“ verhalten und keine Angst zeigen. Wege auf Almweiden nicht verlassen und Tiere mit großem Abstand umgehen.
  • Hunde unbedingt an der Leine führen. Der Hund darf keinesfalls auf die Weidetiere losjagen, besonders Mutterkühe bangen um ihre Kälber. Sollte allerdings ein Weidetier den Hund attackieren, diesen zum eigenen Schutz einfach laufen lassen.

Alpiner Notruf: 140
Internationaler Notruf: 112